Gut vorbereitet hatten unsere Wittenburger Partner ihren Biathlon-Wettbewerb. Eine gut präparierte Piste, ein kleiner Schießstand, gute Stimmung und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm konnten sich sehen lassen.
Nachdem unsere Athleten sich pünktlich um 10:00 Uhr trafen, einigten sie sich recht zügig über die endgültige Startaufstellung. Dörte, Steffi, Jörg und Toralf gingen als die „Sky-Hasen-Jägerinnen" für den FSC Mecklenburg an den Start.
Jörg eröffnete unseren Lauf mit einem explosionsartigen Start. Als Sechster von sechs Läufern erreichte er den Schießplatz. Mit nur zwei Strafrunden konnte unser Hobby-Jäger sich dann aber bis auf den vierten Platz vorschießen, als Dörte ihn ablöste.
Auf den Skiern deutlich besser unterwegs konnte sie den vierten Platz bis an den Schießstand verteidigen. Eine wohl noch nicht ganz abgeheilte Laserkorrektur ließ Dörte dann aber fünf Fahrkarten schießen und somit waren wir wieder das Schlusslicht.
Steffi ging als dritte Läuferin für den FSCM an den Start. Leider hatten sich die Pistenverhältnisse nun wohl deutlich verschlechtert. Kurz vorm Schießstand stürzte Steffi so überraschend und stark, dass auch sie leider keinen Treffer landen konnte. Tapfer spulte sie ihre fünf Strafrunden ab um an Toralf, unseren Schlussläufer, zu übergeben.
Eigentlich war der Lauf da schon entschieden. Aber Toralf, gepackt vom Ergeiz, legte den Hebel noch einmal komplett nach vorne. Leider kostete ihn das so viel Kraft, dass auch er sich beim Schießen nicht konzentrieren konnte und ebenfalls vier Strafrunden kassierte.
Damit war der Wettbewerb für uns gelaufen, so dachten wir zu mindest.
Nachdem sich das Team vom Alpincenter aber selbst anzeigte und deshalb disqualifiziert wurde, rutschte unser Team in einen der Hoffnungsläufe.
Nur leider saßen unsere Athleten nach den atemberaubenden BASE- Sprüngen der Jungs vom Verein Deutscher Objektspringer schon beim Bier und waren somit nicht auffindbar.
Wieder einmal viel zu schnell!!!


